Liebe Züchterinnen, liebe Züchter,

 

das Jahr 2018 war für das Gestüt überaus erfolgreich und brachte viele Erfolge und Highlights, sowohl sportlich als auch züchterisch.

Beeindruckend die Bilanz des Aufsteigers des Jahres – Bernay. Nach zwei gekörten Söhnen aus dem ersten Jahrgang folgten im Herbst 2018 sieben weitere, darunter der Siegerhengst in Redefin, Beau Noir, der seine Box in Benstrup bezogen hat und ein vielbeachteter Prämienhengst am Körplatz Münster/Handorf. Sportlich ist er mittlerweile ein Geheimtipp und bei Dressurfachleuten in aller Munde.

Hickstead White ist und bleibt weiterhin auf der Überholspur. Sportlich mit vielen Siegen und Platzierungen in Springpferdeprüfungen altersgemäß bis zu internationalen Youngster-Touren, konnte er züchterisch mit seinem ersten Körjahrgang mehr als beeindrucken. Gleich drei Siegerhengste und vier weitere gekörte Söhne sprechen eine deutliche Sprache.

Aber auch viele andere Vererber des Gestüts standen im Rampenlicht des Körjahrganges 2018. Immer wieder Millennium mit weiteren hochdekorierten Söhnen auf den verschiedensten Körplätzen oder Diamond Hit, unsere lebende Vererberlegende, der Jahr für Jahr national und international mit Spitzennachkommen für Aufsehen sorgt. Außerdem sorgten vielumjubelte Nachkommen von Coupe Gold, Canoso, Quidamo, Cola Zero, Destano und Marc Cain für Schlagzeilen.

Besonders erwähnenswert sei hier noch Stakkato Gold, der mit seinen Nachkommen weltweit für Furore sorgte - neben mehreren Prämienhengsten auf diversen Körungen stellte er mit Solid Gold den Weltmeister der siebenjährigen Springpferde im belgischen Lanaken und mit Stargold den Bundeschampion der siebenjährigen Springpferde in Warendorf.

Für die bevorstehende Decksaison ist es uns gelungen, das Hengstlot mit Hengsten besonderer Qualität zu bereichern. Spitzengenetik sowohl im Dressur- wie auch im Springbereich spiegelt sich hier wieder und deshalb freuen wir uns auf das Jahr 2019, wünschen Ihnen viel Erfolg und bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen in den vergangenen Jahren.

Albert Sprehe, Martina Biermann und Paul Sprehe

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